Freitag, 22. November 2013

Warten

Lange kann es nicht mehr dauern. 


Nach neun Monaten Traumschwangerschaft, 
sind wir nun auf die Ankunft des kleinen Menschen gespannt.
Solange erfreue ich mich noch an den süßen "Wanderfüßchen".

Mittwoch, 13. November 2013

Herbstliche Sommerkleidung

Die Temperaturen fallen.
Das bedeutet für mich jedoch noch nicht, jegliche Sommerkleidung zu verstauen.
So manch ein Stück kann in warmer Gesellschaft auch in der kälteren Jahreszeit getragen werden.




Dies kann unter bestimmten Umständen sehr praktisch sein!

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Apfel-Pfirsich-Saft

Vor einiger Zeit haben die Eltern und Nichten Äpfel und Pfirsiche gepflückt.
Als herbstlichen Gruß habe ich einen ganzen Korb geschenkt bekommen.
Was macht man nun mit so viel Obst, wenn der Ehemann sich nicht wirklich für Kuchen begeistern kann?






Frisch gepressten Saft!

Sonntag, 15. September 2013

Herbstliche Kaffeetafel

Unseren gestrigen Besuch habe ich zum Anlass genommen, eine herbstliche Kaffeetafel zu decken.
Die kleinen Sonnenblumen hatten es mir beim Einkaufen sofort angetan.
Dazu harmonieren sie mit meiner immer noch anhaltenden Vorliebe für die Farbe Lila.
Die kleinen Holzlöffel habe ich mit den Anfangsbuchstaben der Vornamen unserer Gäste bestempelt.
So fungierten sie als Platzweiser, was bei vier Erwachsenen und einem Baby unabdingbar ist.






Eigentlich hatte ich vor, eine Schokoladentorte zu backen.
Leider wurde unser neuer Kühlschrank nicht geliefert, wodurch wir keine Lebensmittel mehr kühlen können. 
(Ich könnte über die Spedition groteske Sachen berichten ...)
Wir haben uns daher kurzerhand dazu entschlossen, Muffins zu kaufen. 
Die kleinen Küchlein von der 'Campus Suite' sind unübertroffen.
Selbst die nobelsten Konditoren können da meiner Meinung nach nicht mithalten.




Erfreulicherweise ist ein Schokomuffin übrig geblieben.
Über diesen mache ich mich jetzt her.
Er ist immer noch ganz fluffig und saftig. Lecker!

Mittwoch, 11. September 2013

Shepherd's Pie

Langsam kehren in unsere Küche die Gerichte für die kalte Jahreszeit zurück.
Gestern habe ich einen Shepherd's Pie gekocht.
Er muss gut geschmeckt haben.
Der Ehemann hat drei große Portionen gegessen.




Shepherd's Pie
für vier Personen


500 gr. Hackfleisch
etwa 250 ml Brühe 
(einen Schuss trockenen Rotwein)
2 gewürfelte Karotten 
2 gewürfelte Selleriestangen 
1 gewürfelte Zwiebel
2 gepresste Knoblauchzehen
400 gr. geschälte Tomaten aus der Dose
etwa 850 gr. geschälte Kartoffeln
etwas Butter
einen Schuss Milch
(eine Handvoll geriebenen Käse) 
1 Thymianzweig
1 Rosmarinzweig
Salz und Pfeffer


Das Gemüse waschen und schneiden.
Die Kräuter in den Teebeutel geben und diesen zubinden.
Zunächst die Karotten mit dem Sellerie in etwas Öl anbraten.
Hiernach die Zwiebeln dazugeben und glasig dünsten.
Den Knoblauch kurz mit anbraten. 
Alles aus der Pfanne nehmen.
Das Hackfleisch in etwas Öl scharf anbraten sowie mit Salz und Pfeffer würzen. 
(Überschüssige Flüssigkeit eventuell abgießen.)
Das Gemüse mit den Tomaten hinzugeben.
Mit der Brühe und wahlweise Wein ablöschen.
Den Gewürzbeutel dazugeben.
Alles zugedeckt ungefähr eine Dreiviertelstunde bei niedriger Hitze einköcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Kartoffeln kochen und
mit etwas Butter samt einem kräftigen Schuss Milch zu einem cremigen Brei stampfen.
Diesen mit Salz abschmecken und wahlweise etwas Käse untermengen.
 Die reduzierte Hack-Gemüse-Mischung ebenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Kräuterbeutel entfernen.
Zunächst die Mischung in eine Auflaufform füllen und mit dem Kartoffelbrei bedecken.
Eventuell mit etwas Käse bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 190 °C etwa 20 Minuten goldgelb überbacken.

Viel Freude beim Kochen!

Tipp:
Shepherd's Pie schmeckt auch sehr gut, wenn man Reste eines Bratens samt der dazugehörigen Soße verwendet.
So war das Rezept ja eigentlich gedacht.
Das nenne ich eine intelligente Resteverwertung.

Samstag, 7. September 2013

Valdemossa

Wer ein Städtchen sehen möchte, 
dessen einzige Bestimmung offenbar ist, hübsch zu sein, 
sollte Valdemossa besuchen. 
Selbst ohne Gärten schaffen es die Anwohner, eine grüne Oase zu schaffen.








All das Auf- und Abgehen durch die kleinen Gässchen hatte für mich allerdings ein schmerzhaftes Nachspiel.
Ich bin mitten in der Nacht mit einem fürchterlichen Wadenkrampf aufgewacht.
Auf mein erbärmliches Jammern hin hat der schlaftrunkene Ehemann auch versucht, den Krampf zu mildern. 
Leider hantierte er trotz mehrmaliger Hinweise immer am falschen Bein herum.

Ich würde trotzdem wieder durch Valdemossa laufen.

Mittwoch, 4. September 2013

Wildschweingulasch

Schmorgerichte sind etwas Feines.
Bei kaltem und regnerischen Wetter heben sie die Stimmung.
Zum Hamburger Schietwetter gab es am Sonntag passend ein Schmorgericht mit Wild.


Wildschweingulasch
für zwei Personen

500 gr. Wildschweingulasch
etwa 250 ml trockenen Rotwein
etwa 500 ml Brühe oder Wildfond
2 kleine Karotten in großen Stücken
1/2 Selleriestange in großen Stücken
2 kleine fein gewürfelte Schalotten
2 gepresste Knoblauchzehen
1 Thymianzweig
1 Rosmarinzweig
3 Wachholderbeeren
2 kleine Lorbeerblätter
Salz und Pfeffer
Petersilie zum Garnieren
(eine Handvoll Steinpilze)

Das Gemüse waschen und schneiden.
Die Kräuter samt Wacholderbeeren in einen Teebeutel geben und diesen zubinden.
Das Gulasch in ca. 3 EL Öl scharf anbraten und aus dem Topf nehmen.
Nun die Schalotten glasig dünsten und anschließend den Knoblauch kurz mit anbraten.
Mit etwas Wein und Brühe (etwa die Hälfte der Flüssigkeit) ablöschen.
Fleisch, Gemüse und Gewürze dazugeben.
Alles zugedeckt 1 1/2  bis 2 1/2 Stunden bei niedriger Hitze schmoren lassen.
(Fleisch von älteren Tieren braucht länger zum Garen).
Währenddessen je nach Bedarf Flüssigkeit nachgießen.
Abschließend das Gemüse sowie den Kräuterbeutel entfernen.
Das Gulasch abschmecken und gegebenenfalls die Soße eindicken.

Zum Gulasch passen beispielsweise Salzkartoffeln und grüne Bohnen.
Für den besonderen Geschmack kann man einige Steinpilze in Butter anbraten
und auf den Teller über das Gulasch geben.


Anmerkung:
Die Menge der benötigten Flüssigkeit hängt stark vom Schmortopf ab, bzw. wieviel Feuchtigkeit aus diesem entweicht
Das Verhältnis von Wein und Brühe kann nach Belieben verändert werden.

Tipp:
Fleisch von einem älteren Tier mehrere Stunden in einer Wein-Brühe-Kräuter-Marinade einlegen.
Dadurch wird es beim Kochen zarter.

Viel Freude beim Kochen!


Ich werde mich dann mal wieder meinem neuen Blog-Design widmen.
Das Umschreiben von 'html' habe ich nach vielen Anläufen endlich gemeistert.
Leider hat es mir beim Exportieren einer 'svg'-Datei ins 'jpeg'-Format die Grafik etwas verhauen.
Ich habe keine Ahnung, woran das liegen könnte.
Als Autodidaktik kenne ich mich mit diesen Dingen sowieso kaum aus.
Der scherzhafte Kommentar des Ehemannes zu meinen bisherigen Fortschritten lautete:
"Ich weiß nicht, was ich von deinen Erfolgen halten soll.
Entweder hast du dich wirklich verbessert oder du hast vorher gar nichts draufgehabt."